Abschluss der Projektarbeit

22. Januar 2007

Mit der heutigen Präsentation in der Vorlesung „Business Solutions“ ist  unsere Projektarbeit abgeschlossen!

Unten stehend findet ihr die Files zur Präsentation.

Abschlusspräsentation

Handout zur Abschlusspräsentation


Nutzwertanalyse

21. Januar 2007

Nachdem wir unsere Nutzwertanalyse nun fertig gestellt haben, hier noch unsere Dokumentation zur Nutzwertanalyse.

Dokumentation Nutzwertanalyse


It’s time for decisions!

20. Januar 2007

Es ist endlich soweit, wir haben uns entschieden! Nach vielen Auswertungswertungsverfahren, Analysen, langen Diskussionen ist es jetzt endlich soweit und wir haben einen Gewinner unter den drei Finalisten ermitteln können.

In untenstehender Grafik können Sie sich das finale Ergebnis unserer, letztendlich auch auschlaggebenden, Nutzwertanalyse machen. Sollten das Ihr Interesse nocht nicht vollständig zufriedenstellen, so können Sie selbstverständlich auch die gesamte Analyse hier noch einmal ansehen.

Zum Vergrößern einfach anklicken

nutzwertanalyse.jpg



Kosteneruierung

16. Januar 2007

Natürlich spielen die Implemtierungs- und Wartungskosten bei der Einführung eines ERP-Systemes eine grundlegende Rolle. Bei näherer Betrachtung konnten wir jedoch erfreut feststellen, dass die Kosten, der von uns in der engeren Auswahl befindlichen Anbieter, keine gravierenden Unterschiede aufweisen.

Die Größe unseres Unternehmens spielt dabei natürlich auch eine Rolle und so haben etwaige Unterschiede in Wartung und Implementierung nicht so gravierende Auswirkungen auf die Gesamtkosten.

Somit können wir uns voll und ganz auf den Nutzen, den uns das neue System liefern soll, konzentrieren.


Interview

14. Januar 2007

Hier können Sie sich ein Interview des Geschäftsführers zu unseren vorläufigen Ergebnissen ansehen…

Interview


Digitalisierungsgrad

12. Januar 2007

Im Rahmen der Vorlesung „Systemplanung II“ haben wir für unser Unternehmen „BMW-Classics“ eine Analyse des Digitalisierungsgrades erstellt.

Diese liefert den Soll-Zustand des Unternehmens, also wie die Geschäftsprozesse in Zukunft (nach Einführung des ERP-Systems) ablaufen sollen.
Unsere Präsentation finden Sie hier -Digitalisierungsgrad BMW-Classics SOLL


SWOT-Analyse

11. Januar 2007

Die SWOT-Analyse (engl. für Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats) ist ein Werkzeug des strategischen Managements.

In dieser einfachen und flexiblen Methode werden sowohl innerbetriebliche Stärken und Schwächen (Strength, Weakness), als auch externe Chancen und Gefahren (Opportunities, Threats) betrachtet, welche die Handlungsfelder des Unternehmens betreffen. Aus der Kombination der Stärken/Schwächen-Analyse und der Chancen/Gefahren-Analyse kann eine ganzheitliche Strategie für die weitere Ausrichtung der Unternehmensstrukturen und der Entwicklung der Geschäftsprozesse abgeleitet werden. Die Stärken und Schwächen sind dabei relative Größen und können erst im Vergleich mit den Konkurrenten beurteilt werden.

Strengths
    starke Präsenz am heimischen Markt
    professionellen Mitarbeiter
    Garant für Exklusivität
    laufende Investitionen

Weakness
    eingeschränkte Angebotsbreite (z.Z. nur Kfz)

Opportunities
    Ausbau unserer Präsenz im ostösterreichischen Markt
    Angebotserweiterung in Richtung Motorräder

Threats
    Kompetentenausweitung der Konkurrenz (Autohaus Unterberger,
Nagiler,..)


Wir führen ein ERP-System ein …

11. Januar 2007

Sind wir konkurrenzfähig bzw. was machen unsere Mitbewerber?

Bezüglich der Einführung eines ERP-Systems stellt sich selbstverständlich die Frage, ob es sich überhaupt rentiert, mit unserer Betriebsgröße ein ERP-System zu implementiert bzw. sichert ein ERP-System durch einen etwaigen Konkurrenzvorteil längerfristige Erfolge?

Unsere Mitbewerber im Raum Innsbruck und Innsbruck-Land agieren sehr unterschiedlich bezüglich dem Thema ERP. Sehr viele kleine Unternehmen, wie persönlicher E-Mailkontakt unter anderem mit dem Autohaus Nagiller aus Lans bewiesen hat, lehnen ein ERP-System aufgrund der Betriebsgröße komplett ab.

Andere hingegen bedienen sich einem so genannten DMS, dem Dealer Management System. Ein DMS ist ein IT-System, welches Autohäuser bei der Abwicklung aller anfallenden Geschäftsprozesse unterstützt. Verglichen mit einem ERP-System ist dieses System nichts anderes als ein abgespeckter Teil eines ERP-Systems spezialisiert auf Autohäuser. Anfangs klingt ein DMS eigentlich nach der intelligentesten Lösung für unser Unternehmen, unter genauer Betrachtung allerdings kann man erkennen, dass der Funktionsumfang bzw. die Leistungsfähigkeit solcher Systeme sehr starr sind und man nach Implementierung den Betrieb and das neue IT-System anpassen muss und nicht umgekehrt.

Die Firma BMW als Kooperationspartner von SAP bietet hingegen einen ganz speziellen Service an. Hierbei implementiert der Händler nicht direkt ein SAP-Modul, sondern lediglich einen so genannten Sales Assistent 3 (SA3). Mit Hilfe dieses Assistenten kann man auf den BMW-SAP-Server zugreifen, welcher in Salzburg steht und auf den alle österreichischen BMW-Händler registriert sind und Zugriffsrechte besitzen. Dieser Assistent ermöglicht es beispielsweise dem Berater, ein komplettes Auto vom Verkaufsbereich zu konfigurieren und zu bestellen. Weiters können alle Produktionsschritte (knapp 300) genau nachgeprüft werden. Auch ein Zugriff zur BMW Bank ist integriert, um individuelle Finanzierungsangebote zu erstellen. Die „Drei-Tier-Architektur“ ermöglicht es, mit relativ einfacher Benutzeroberfläche (GUI) komplexe Datenmodelle bzw. –strukturen relativ einfach zu verarbeiten. Würden wir also der Masse an BMW-Händlern in Österreich folgen, wäre diese Entscheidung sicherlich am intelligentesten.


Projektsitzung 11.01.2007

11. Januar 2007

In der heutigen Projektsitzung gewichteten wir die Kriterien der über die Weihnachtsferien erstellten Nutzwertanalyse. Dabei legten wir besonderen Wert auf Support, Usability, Sicherheit sowie abteilungsspezifische Anforderungen an das ERP-System.
In Folge wird jede Abteilung unsere drei „Finalisten“: SAP, Microsoft Dynamics und Semiramis bewerten. Nächste Woche wird dann aus den Einzelbewertungen die Nutzwertanalyse durchgeführt.

Zeit: 16:15 bis 17:30
Anwesend: alle


Vorarbeiten für die Nutzwertanalyse

11. Januar 2007

Um eine Nutzwertanalyse durchführen zu können, müssen wir wissen, welche Tätigkeiten in den einzelnen Abteilungen durch das ERP-System abgedeckt werden müssen.

Hierfür haben wir bereits im Oktober ein Anforderungsprofil für BMW-Classics erstellt. Anforderungsprofil ERP

Außerdem habe ich mich über die Weihnachtsferien mit dem Thema Nutzwertanalyse genauer beschäftigt und sie an unser Unternehmen angepasst. Eine Übersicht, mögliche Kriterien und Teilnutzen sowie die Vorgehensweise finden Sie hier. Nutzwertanalyse für BMW-Classics